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Ehrenkomitee:

Bogdan Zdrojewski
Minister Kultury
i Dziedzictwa Narodowego
PROJEKT FINANSOWANY
ZE ŚRODKÓW MINISTRA KULTURY I DZIEDZICTWA NARODOWEGO

ICOMOS
Międzynarodowa Rada
Ochrony Zabytków
PATRONAT POLSKIEGO
KOMITETU NARODOWEGO
Chełmno
WOIWODSCHAFT: kujawsko-pomorskie
KREIS: chełmiński
GEMEINDE: Chełmno
DIöZESE: toruńska
DEKANAT: Toruń
ERSCHLISSUNGSDATUM: Czyste przed 1265r. od ok. 1265r. w Chełmnie
KASSIERUNG: 1821 r.
Die Abtei des Objekt heute

Chełmno heute

Der Klosterkomplex mit der Kirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelist befindet sich seit dem XIX. J.h. in den Händen der Barmherzigen Schwestern St.Vincent a Paulo, welche bis zum heutigen Tag dort charitativ tätig sind.
Zum Kloster gehören das Krankenhaus, die Klostergebäude sowie der Garten und die Kirche. Zu Ende des XIX. J.h. wurde ein großer Teil des Kosterkomplexes umgebaut.

Das Kloster

Ein Teil der Klostergebäude dient gegenwärtig als Fürsorgeheim für Kinder und Erwachsene.
Im Erdgeschoss befinden sich die sog. ''Kreuzritter Kreuzgänge'' sowie die Räume der Heiminsassen (zwei Frauenstationen) - im ersten Stockwerk die Kinderstation einschließlich Rehabilitationsräume.
Die Männerstation befindet sich im früheren Teil des Zisterzienser-hospitals für Infektionskrankheiten.
Der Neogotische Anbau dient gegenwärtig wirtschaft-lichen Zwecken des Heimes.
An die Klostergebäude grenzt von der nordwestlichen Seite der Msciwoje ( Mestwina) Turm aus dem XIII.J.h. - ein erhaltener Teil der Befestigungen der Kreuzritter. Die Gebäude zwischen dem Turm und der Kirche werden jetzt als Wohnungen der Schwestern, sowie Lager- und Büroräume genutzt.

Zgromadzenie Sióstr św.Wincentego a Paulo
Prowincja Chełmińsko-Poznańska
ul. Dominikańska 40
86-200 Chełmno
tel. 056 691 22 00
fax. 056 691 12 60

Die ehemalige Zisterzienserkirche

Sie stammt aus dem XIII. J.h. Ihre Schutzpatrone sind Johannes der Täufer und Johannes Evangelist. Der innere Kirchenraum ist doppelstöckig. Der untere Teil war für das Laikat bestimmt - der obere, die Empore - nur den Nonnen zugänglich. Das Hauptportal aus dem Jahre 1619 zieht besondere Aufmerksamkeit auf sich. Die jetzige Ansicht der Empore stammt hauptsächlich aus dem XIX. J.h. Die Zierde der Empore bilden: Das Porträt der Äbtissin Morteska (gemalt mach ihrem Tode 1658), das Gemälde des leidenden Christus und Maria (erschienen dem hl. Franziskus zu Potiunkula) gemalt um die Hälfte des XVII. J.h., sowie ein wertvolles Kunstwerk der gotischen Malerei - eine Polychromie in Form eines schmalen Fries untetrhalb der Fenster. Es besteht aus 44 Szenen, die linear und ohne Tiefe gemalt worden sind. Das Entstehungsjahr wird mit 1330 angegeben.
Grössere Aufmerksamkeit verdienen auch der Hochaltar mit seinen Schnitzereien und seinem Figurenreichtum aus dem XVIII. J.h., das Bild der Pieta mit anbetenden Engeln (XVII J.h.), die gotische Grabplatte Arnold Lischorens (Ende des XIII. J.h.) die älteste Grabplatte in ganz Pommern. Sie ist in die Wand der Maria-Magdalenen-Kapelle eingemauert.
Weitere historische Kunstwerke sind: Das Eptaphium für die verstornbenen Nonnen, gestiftete von der Äbtissin Magdalena Morteska, in dessen Zentrum die Szene der Erweckung Latarus von den Toten steht, die Kanzel vom Ende des XVI. J.h., die gotische Christusfigur natürlicher Grösse in der Seitenkapelle Sie ist aus Holz, stammt ungefähr aus dem Jahre 1300 und zeigt Christus im Grabe.
Das Orgelprospekt ist eines der ältesten manieristischen Werke in Polen, das Gestühl aus den Jahren 1597-1598 sowie der Kreuzweg ergänzen die Ausschmückung des Kircheninneren.

↑ Haufen

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